"Was ist Voodoo? "

 

Kurze Antwort: Voodoo ist ein In-Kontakt-Treten mit den Loa (den Göttern des Voodoo). Der Voodoopriester oder die Voodoopriesterin trägt diesen einen Wunsch vor und im besten Falle wird dieser erfüllt. Der Voodoopriester ist quasi eine Art Vermittler zwischen der Welt derLoa und der Welt der Menschen. Stellen Sie sich ein Voodooritual wie ein Gebet vor. Der Unterschied zu einem Gebet in einer Kirche ist jedoch, dass wir den Voodoogöttern während des "Gebets" Opfergaben geben.

 

"Warum muss man den Loa Opfergaben geben?"

 

Die Loa befinden sich auf einer anderen Schwingungsebene. Um auf dem energetischen Level der Menschen etwas ausrichten zu können, benötigen sie "irdische" Materie in Form von Opfergaben, die sie dann in eine andere Energie umwandeln, um den Menschen zu helfen.

 

"Muss man vor Voodoo Angst haben?"

 

Nein. Vergessen Sie bitte die ganzen "Horrorgeschichten", die Sie vielleicht über Voodoo gehört haben. Die Voodoorituale, die wir machen, haben weder etwas mit Blut noch toten Tieren zu tun. Es mag Voodoopriester geben, die sowas machen. Aber wir sicherlich nicht;-) Die Loa sind feinstoffliche Lebewesen. Um hier auf der Erde etwas zu bewirken, benötigen Sie "Nahrung". Diese Nahrung nennt man "Opfergaben". Die Loa ziehen die Energie aus diesen Opfergaben und wandeln diese dann um.  

 

 

"Wie funktioniert der Kontakt mit den Loa?"

 

Wie genau ein Voodoopriester mit den Loa in Kontakt tritt, bleibt dessen Geheimnis. Aber soviel an dieser Stelle: Die Loa machen nichts umsonst. Sie wollen "bezahlt" werden. Dies geschieht in Form von "Opfergaben". Sie geben etwas von sich selbst, die Loa geben Ihnen etwas zurück (Sie bezahlen den Voodoopriester, dieser kauft für Sie die Opfergaben und gibt sie in Ihrem Namen weiter an die Loa). Vergessen Sie aber alles, was Sie über blutige Tieropfer usw. im Zusammenhang mit Voodoo gehört oder gelesen haben. So arbeiten wir nämlich nicht, keine Sorge;-) Wir sind Tierliebhaber:-) Welche "Opfergaben" geben wir also den Loa? Das ist ganz unterschiedlich. Es gibt mehr als 2000 Loa, jede(r) von ihnen hat andere Wünsche und Vorlieben. Zwischen Parfüm, Süßigkeiten, Rum, Cola, Tabak oder auch Spielzeug kann das alles Mögliche sein. 

 

"Kann man ein Ritual auch wieder rückgängig machen?"

 

Selbstverständlich geht das.

 

"Wie lange wirkt ein solches Ritual?"

 

Das kann man so pauschal nicht sagen. Manchmal sind es ein paar Tage, manchmal Wochen oder Monate. Es kommt immer darauf an, wie stark die Hindernisse und Blockaden sind, ob sich unser Klient an unsere Anweisungen hält und vor allem, wieviele Rituale und in welcher Stärke wir sie gemacht haben. Gehen Sie von folgender Faustregel aus: Die Häufigkeit und Stärke der Rituale bestimmt die Wirkungsdauer.

 

"Warum bietet Ihr unterschiedliche Stärken bei den Ritualen an?"

 

Die Frage ist einfach zu beantworten. Es gibt Fälle, die sind kompliziert, es bestehen viele Hindernisse, etliche Leute sind involviert usw. Häufig muss man dann sehr viele Rituale machen, diese immer wieder wiederholen, bis das gewünschte Ergebnis erreicht wird. Es gibt aber im Gegensatz dazu auch "leichte Fälle", bei denen es sehr einfach ist, das Ritualziel zu erreichen. Sprechen Sie uns einfach darauf an. Stärke bedeutet jedenfalls, dass wir mehrere Rituale hintereinander machen, über einen längeren Zeitraum. Manchmal sogar täglich. Auch geben wir bei den stärkeren Ritualen viel mehr Opfergaben an die Loa weiter.